THE REBBELS

                  Rolf Hönig, der Rebbel aus der Oberpfalz

            

                    Neunburg vorm Wald

  

 

     Rolf Hönig, 1966


 

Früh ging`s los. Rolf, 17jährig in der Mitte, mit den Favoriten 1958. 

Im legendären Cafe Schmid in Neunburg vorm Wald präsentierte das Trio populäre Schlager- und Unterhaltungs-musik


Mit den Beat Cats (und nicht Blue Cats) gastierte Rolf (in der Mitte) in Koblenz im Hotel Astoria.

Rolf: "Die Rebbels fragten mich, ob ich bei Ihnen einsteigen wolle. Klar, ich sagte zu." 
 
 

    

The Rebbels auf der Festung Ehrenbreitstein. V.l.n.r.: Rolf Hönig, Joseph Gallo, Peter Kiefer, Bernd Krafczyk und Bernd Loskill.

     

Im Emi-Studio in Köln, wo die erste Version des Rebbels-Hits Monkey Monkey entstehen sollte. V.l.n.r.: Bernd Loskill, Rolf Hönig, Joseph Gallo, Peter Kiefer und Bernd Krafczyk.


 

Dann gehts Schlag auf Schlag.                 Zu Beginn des Jahres 1966 erscheint die Single Monkey Monkey/ Come Back auf Bellaphon und verkäuft sich 80.000 Mal.                                                         Bei der Frankfurter Schlagerbörse des Hessischen Rundfunks belegt "Monkey" Platz 9.

Die Rebbels sind zu Gast bei Radio Luxemburg und am 13. April 1966 treten sie in der ZDF Drehscheibe auf.

 

Auch die Musikparade, das zweitgrößte deutsche Musikmagazin nach der Bravo, berichtet über die Rebbels.

siehe rechts ! 

 
 

30. April, 1966.                                       The Rebbels und Los 4 Ruiz gemeinsam im Tanzpalast Remy Küster.

Beachtet den Zusatz: Bekannt durch Film, Funk und Fernsehen (die drei großen F)

Noch ahnte niemand, dass Esteben Comas und Joseph Gallo bald selber zu der spanischen Showband wechseln sollten. 

Rechts: Der Koblenzer Disc-Jockey Bernd (natürlich Bernd Krafczyk) stellt die zweite Rebbels Scheibe This Can`t Go On / Round The World als Platte des Monats vor.

Bernd war mittlerweile (Frühjahr, 1966) ausgeschieden und entschied für eine 2. Karriere als DJ (siehe Bernd Krafczyk-Special).

Klar nutzte er seine Position um für seine "alten Freunde" auf die Werbetrommel zu schlagen. 

 
  

      

Auch Rolf`s Heimatstadt Neunburg vorm Wald wird auf den Aufstieg der Rebbels aufmerksam und berichtet ganzseitig über das "Koblenzer Beat Wunder" (oben).

Koblenz Ade !

Für die nächsten 5 Monate verabschiedeten sich die Rebbels aus Koblenz.

Juli 1966:        Monatsengagement im Star Club Darmstadt.

August 1966:         Tournee durch Belgien (siehe Bild rechts; Rolf obenauf).                  unten:Lüttich, 1966

 

Okt./Nov.1966:  Monatsengagement im Piccadilly in Bonn.

Bild rechts im Piccadilly-Bonn.

v.l.n.r. Joseph Gallo, Rolf Hönig, Esteban Comas.

Bild unten: Rolf - mit dem Tiger auf der Brust - im Picadilly.

 
 

Rechtes Bild:

The Rebbels im Moulin Rouge in Lüttich.          Hier wo sonst nur die großen Indobands aufgetreten sind.

v.l.n.r. Bernd Loskill, Rolf Hönig, Joseph Gallo und Esteban Comas. 

 


Sommer 1967. Esteban Comas und Joseph Gallo verlassen die Rebbels. Während Esteban zu seinen "alten Kollegen" Los 4 Ruiz wechselt, gründet Joseph die Formation Django Five, steigt aber später ebenfalls bei Los 4 Ruiz ein.

        

Wer glaubt, dass das Kapitel Rebbels hiermit zu Ende ist, sieht sich getäuscht.              Bernd Loskill (links am Bass) und Rolf Hönig (rechts an der Gitarre) halten die Rebbels mit neuen Musikern ein weiteres Jahr am Leben. Bilder erstmals hier !

         

Bernd und Rolf mit neuen Musikern. V.l.n.r. Bernd Loskill (g), Rolf Hönig (g), Wolfgang Becker (dr), Peter Trenkler (g), ???(außen). Die neuen Rebbels hatten ihr Domizil allerdings in Aschaffenburg und haben nie in Koblenz gespielt.

          

Die "neuen" Rebbels: Bernd und Rolf (links), ein Go Go Girl (welches jede Band bei den Gigs in den amerikanischen Clubs mit dabei haben musste), Peter Trenkler, Wolfgang Becker und ein Organist aus dem ehemaligen Jugoslawien, dessen Namen wir noch suchen.

Auch in den folgenden Jahren bleibt Rolf seiner Musikleidenschaft treu.

Rechts mit einer Formation, die sich The Intonations nennt (Rolf in der Mitte). 

 
 

Dann werden Die Favoriten re-formiert.

Rolf, an der Gitarre, der 2. v. links. 

Zahlreiche Formationen bis in die 90iger folgen.

Wer heute nach Neunburg vorm Wald kommt, sollte unbedingt in der Kellerbar "Grande" vorbeischauen. Gut möglich, dass er Rolf mit seiner Gitarre trifft (rechtes Bild: links Rolf Hönig; rechts Reinhard Steinberg).

Vielen, vielen Dank für die fleißige Mitarbeit an dieser Story gilt Torsten Steinberg ! 

Einen aktuellen Clip von Rolf findet ihr auf YouTube - hier klicken !

 

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